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Projekttage "Bayern in Europa"

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Die Bücher sind bereits zurückgegeben, die Noten stehen fest. Doch im gesamten Schulhaus wird geschrieben, gemalt, gebastelt, gehämmert, gekocht… Wie auch in den vergangenen beiden Schuljahren finden in der letzten Schulwoche die Projekttage statt, dieses Jahr am 24.07 und 25.07.2018. Das diesjährige Motto ist „Bayern in Europa“, da wir im Jahr 2018 das 100-jährige Bestehen des Freistaats Bayern und das 200-jährige Jubiläum des Verfassungsstaats Bayern feiern.
Die kreativen Ergebnisse der Projekttage werden am Donnerstag, den 26.07.2018, von 14.30 Uhr  bis 17.00 Uhr auf dem Schulfest präsentiert. Bei einzelnen Projekten entstanden unter anderem wunderschöne Lebkuchenherzen, eine gemütliche Paletten-Lounge, farbenfrohe Blumenkränze und leckere Brezen. Andere beschäftigten sich mit den verschieden Dialekten in Bayern und der Geschichte des Oktoberfests oder erkundeten die Region auf verschiedenen Exkursionen. Alle Schüler waren mit Begeisterung dabei und freuen sich auf zahlreiche Besucher und positive Rückmeldungen am Schulfest.

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Wettbewerb "Denk mal - worauf baut Europa?"

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"Denk mal – worauf baut Europa?" So lautet das diesjährige Thema des 65. Europäischen Wettbewerbs im Europäischen Kulturerbejahr 2018.
Europa hat eine reiche Geschichte und Denkmäler und historische Gebäude machen diese abenteuerliche Vergangenheit greifbar: Den Louvre und das Atomium, Kirchenburgen in den Karpaten und Schlösser an der Loire, den schiefen Turm von Pisa und den Kölner Dom – all das können wir heute besuchen, erforschen, anfassen.
Denkmäler und kulturelles Erbe zum Leben zu erwecken ist auch Ziel des Europäischen Kulturerbejahres, das 2018 in ganz Europa unter dem Motto „Sharing Heritage“ stattfindet. Die jungen Künstler im Alter von 10 bis 21 Jahren setzten sich mit Fragen wie „Für wen würdest du ein Denkmal bauen?“ oder „Welches Gebäude, Handwerk oder Vereine begeistern dich?“ auseinander. Bundesweit beteiligten sich weit mehr als 65.000 Schüler daran – und die Vertreter des Vöhlin-Gymnasiums waren dabei besonders erfolgreich: Insgesamt 16 Nachwuchskünstler aus den Jahrgangsstufen 5 und 9 bis 12 wurden als Bundessieger in ihrer Altersgruppe und ihrem gewählten Themenbereich ausgezeichnet, auf Landesebene können sich insgesamt 60 Vöhlin-Schüler feiern lassen. Herzlichen Glückwunsch!


Die Sieger auf Bundesebene sind:
in Jahrgangsstufe 5: Maureen Schuler, Mia Josepha Reuter, Amelie Hohenegger, Samuel Stich (beste eingereichte Arbeit in seinem gewählten Thema),
in Jahrgangsstufe 9: Paula Klement,
in Jahrgangsstufe 10: Anna-Maria Nattenmiller,
in Jahrgangsstufe 11: Laura Gervais, Sophia Schuster, Sarah Greck, Amelie Rehklau,
und in Jahrgangsstufe 12: Elias Hasel, Tibelya Onar, Julia Braschnick, Michelle Mayer, Isabel Mancebo Léon, Ruth Sirch.

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Kunstprojekt "Madlener Pop-up"

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„Madlener Pop-up“ – so lautete der Titel einer zweitägigen Ausstellung anlässlich der Memminger Meile 2018, die Oberstufenschüler des Vöhlin-Gymnasiums vorbereitet hatten. Aus dem denkmalgeschützten Wohn- und Arbeitshaus des Memminger Künstlers Josef Madlener (1881-1967) wurde eine „Lo(w)cation“, die die Schüler mit eigenen Installationen neu belebten: Bilder, Plakate, Zeichnungen, Fotos, Montagen und dreidimensionale Objekte waren in den denkmalgeschützten Innenräumen zu bewundern, die die sehr einfachen Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Memminger Künstlerfamilie spiegelten. Die Gruppe von zwölf Schülerinnen und Schülern des P-Seminars „Sommercamp Kunst“ hatte zuvor auf einer fünftägigen Kurzreise im April dieses Jahres Kunst und Kulturdenkmäler in der Toskana kennengelernt und dabei prozesshaft-gestalterisch vor Ort in Volterra, San Gimignano, Pisa, Lucca und Florenz gearbeitet.

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P-Seminar "Vielfalt der Reformation": Hoch hinaus

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Hoch hinaus kamen 14 Schülerinnen und Schüler der 11.Klasse, die in der zweiten Juliwoche in Norditalien unterwegs waren:
Das P-Seminar „Vielfalt der Reformation erleben: Die Waldenser“ befand sich auf den Spuren einer evangelischen Glaubensgemeinschaft, deren Gründer Petrus Waldes schon zwei Jahrhunderte vor Martin Luther wesentliche Gedanken der späteren Reformation umsetzte. Dies brachte seinen Anhängern eine über Jahrhunderte andauernde Verfolgung ein. In den Tälern westlich von Turin, nahe der Grenze zu Frankreich, konnten sich die „Waldenser“ dennoch behaupten und sind auch heute noch präsent.
Die gesamte Fahrt war vorher von der Gruppe geplant worden. Nach thematischen Führungen und Besichtigungen bildete eine dreitätige Bergwanderung mit Übernachtungen auf Schutzhütten den krönenden Abschluss der Unternehmung - den höchsten Punkt der Tour erreichte die Gruppe auf 2700m Höhe.

Am 11.Oktober um 19.30 Uhr wird die Seminargruppe im Vöhlin-Gymnasium eine Präsentation über ihre Exkursion vorstellen und freut sich auf viele interessierte Gäste!

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Preisverleihung des Wettbewerbs "bunt statt blau"

Bunt statt blau Foto Sieger a

„bunt statt blau“: Unter diesem Motto erstellten im Frühjahr bundesweit 8.000 Schülerinnen und Schüler Plakate gegen das sogenannte Komasaufen. Von den rund hundert Einsendungen aus Memmingen und Umgebung wurden die regionalen Preisträger benannt.
In Anwesenheit des Schulleiters Burkhard Arnold wurden die Preise in der DAK-Geschäftsstelle verliehen. Franziska Liess gewann den ersten Preis der gemalten Plakate aus den Gymnasien. Sieger aus dem Bereich Foto-Plakate wurden drei Schüler: Johannes Voran, Niklas Borski und Sandro Koinzer. Ihr Beitrag „Abschluss statt Abschuss“  bringt auf den Punkt, was sie über Komasaufen denken. „Es ist wichtiger, einen Schulabschluss zu machen, als durch zu viel Alkoholkonsum abzustürzen und letztendlich auf der Straße zu landen,“ so die Botschaft des Bildes.

Bunt statt blau Johannes Niklas und Sandro a


„Komasaufen bei Jugendlichen ist eine gefährliche Tatsache, der wir gemeinsam begegnen müssen“, sagt Brigitte Abrell, Leiterin der DAK-Gesundheit in Memmingen. Dank intensiver Aufklärung sind die Zahlen beim regelmäßigen Alkoholkonsum zwar rückläufig, beim exzessiven Konsum allerdings nicht. In Memmingen und dem Unterallgäu kamen 2016 insgesamt 76 Zehn- bis Zwanzigjährige volltrunken in eine Klinik, 25 Prozent mehr als 2015.
Die Aktion „bunt statt blau“ läuft bereits neun Jahre, seit 2010 haben insgesamt rund 95.000 Schülerinnen und Schüler mitgemacht. Jedes Jahr werden dafür regional und überregional Preise vergeben. In unserer Region beteiligen sich jedes Jahr zunehmend mehr Schulen an dem Wettbewerb und thematisieren „Komasaufen“ auch im Kunstunterricht.

Bunt statt blau Foto Franziska Liess a

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