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“Street-Art” an den Stromkästen Memmingens

Einladung zur Einweihung

P Seminar StreetArt Maps 2021

 

Hallo zusammen,

Wir, das Projekt Seminar “Street-Art” des Vöhlin Gymnasiums Memmingen freuen uns, euch mitteilen zu dürfen, dass wir vom 8. bis zum 10. Juli die Stromverteilerkästen der LEW in der Innenstadt Memmingens verschönern werden. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der LEW, dem Bauhof der Stadt Memmingen und dem Kinderschutzbund Memmingen. Dankenswerterweise hat der Oberbürgermeister Memmingens, Herr Schilder, die Schirmherrschaft zu diesem Projekt übernommen.

Nach dem Gestalten werden die bemalten Stromkästen eingeweiht. Zu diesem Anlass möchten wir euch gerne einladen.

Wann? - Am Montag den 26. Juli um 11:30 Uhr

Wo? - Am Schreibwarengeschäft Natterer in der Kalchstraße 9Logo

Zu Beginn wird es einen kleinen Sektempfang und eine Rede einer Schülerin geben.

Anschließend ist eine kurze Führung durch die Stadt geplant, bei der wir Schüler kurz ein paar Worte zu ihren Stromkästen sagen werden und auf das dementsprechend dargestellte Kinderschutzgesetz aufmerksam machen wollen.

Wir freuen uns auf euch!

Euer P-Seminar “Street-Art” der Q11.

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Das Vöhlin zu Besuch bei Ursula von der Leyen

Wenn das Vöhlin-Gymnasium nicht nach Brüssel kann, dann „kommt“ eben Brüssel nach Memmingen.

EU Brssel 21

Berlaymont Gebäude, Hauptsitz der EU-Kommission in Brüssel, © Europäische Union, 2021; Foto: Dati Bendo

Der widrigen Coronapandemie zum Trotz durfte die 11. Jahrgangsstufe im Zuge des EU-Projekttages 2021 die EU-Kommission am 05. Juli 2021 virtuell besuchen. Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei die Möglichkeit, auf anschauliche Art und Weise die Europäische Union, ihre Institutionen und Entscheidungsprozesse kennenzulernen und mit EU-Bediensteten ins Gespräch zu kommen.

Die Besuche erfolgten über Videokonferenzen und wurden in den schuleigenen Computerräumen empfangen. Diese waren interaktiv gestaltet, so dass jede*r Teilnehmende zu persönlichen oder aktuellen Themen die Haltung der EU-Kommission erfragen durfte. Neben einer tiefgründigen Diskussion zu aktuellen, politischen Themen (z.B. Ungarns Gesetz zur Einschränkung von Informationsrechten über Homo- und Transsexualität mit anschließender Debatte um Regenbogenfarben bei der Fußball-Europameisterschaft) wurde auch aus dem Nähkästchen geplaudert. So ist nun bekannt, wo die Kommissionspräsidentin von der Leyen wohnt, welche Staats- und Regierungschefs sich im Europäischen Rat eher aus dem Weg gehen und wie man sich auf Praktikantenstellen in Brüssel bewirbt. Und vielleicht findet ja doch jemand vom Vöhlin-Gymnasium in naher Zukunft den Weg zur EU nach Brüssel.

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5 Tage Betriebsluft schnuppern –

das Betriebspraktikum der 9. Jahrgangsstufe

Betriebspraktikum 21

In der Woche nach den Pfingstferien startete für viele von uns endlich wieder der Präsenzunterricht. Für die 9. Jahrgangsstufe hingegen begann das Betriebspraktikum. Lange hatten sie daraufhin gefiebert. Viele Bewerbungen wurden geschrieben und auch kurze Telefoninterviews geführt. Corona-bedingt gestaltete sich die Suche nach einer Praktikumsstelle jedoch schwieriger als in den Vorjahren und leider konnten auch nicht alle SchülerInnen einen Praktikumsplatz finden.

Nachdem feststand, dass das Praktikum nach der Verschiebung im Februar nun doch stattfinden würde, war die Vorfreude groß. Endlich mal raus aus den eigenen vier Wänden, keine Teams-Sitzungen oder Unterricht im Klassenzimmer - stattdessen fünf Tage Betriebsluft schnuppern.

Eine Vielzahl von Unternehmen aus verschiedenen Bereichen öffnete ihre Türen für unsere SchülerInnen und gewährte ihnen einen Einblick in die täglichen Betriebsabläufe. So konnten unter anderem erste Erfahrungen im Bereich der Kieferorthopädie, des Stadtmarketings, der Solartechnik, der Logopädie, des Wohnungsbaus, des Industriebetriebs, der Haustechnik usw. gesammelt werden.  Nachdem eine abwechslungsreiche, interessante und nach Meinung der SchülerInnen „viel zu kurzen“ Woche endete, kehrten die SchülerInnen an das Vöhlin zurück. Im Rahmen einer gemeinsamen Feedbackrunde wurde das Praktikum im Fach Wirtschaft und Recht nachbesprochen und ein durchweg positives Fazit gezogen. Keiner unserer SchülerInnen möchte das Praktikum missen und für ein paar von ihnen war es das Sprungbrett zum neuen Ferienjob.

Noch einmal möchten wir uns herzlich bei allen Betrieben und Unternehmen bedanken, die unseren SchülerInnen die Möglichkeit gegeben haben, in diesen besonderen Zeiten ein Praktikum bei ihnen zu absolvieren und erste Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln. Dies ist nicht selbstverständlich und wir wissen das sehr zu schätzen. Vielen Dank dafür!

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STADTRADELN – Wir sind dabei!

Auch dieses Jahr heißt es wieder: Rauf auf’s Rad und Kilometer sammeln!

Stadtradeln 2021 2Auf dem Bild: Klasse 5d) mit A. v. Kietzell

Schüler, Lehrer und Eltern können sich im Internet für das Vöhlin-Gymnasium registrieren (www.stadtradeln.de/memmingen) und dann vom 23.6.-13.7. ihre geradelten Kilometer eintragen.

Gemeinsam zeigen wir: So gelingt umweltfreundliche Mobilität!

Neu in diesem Jahr: Das „Vöhlin-Kleeblatt-Radeln“: Wir treffen uns an vier Abenden um 18 Uhr am Vöhlin und radeln in je eine Himmelsrichtung eine Schleife von ca. 30 km. Eine genauere Beschreibung findet sich hier: Vöhlin-Kleeblatt-Radeln

Am sichersten seid ihr mit einem Radhelm unterwegs.

Radler bei Greuth 2021 skaliert
Die Klasse 5d war Ende Juni bei einem "Klassenradeln" im Illerwinkel unterwegs und sammelte fleißig Fahrrad-Kilometer für das Vöhlin. 

Wir freuen uns weiterhin auf viele Teilnehmer!

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„Mach dein Handy nicht zur Waffe!“

…ist eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

machdeinhandynichtzurwaffe

Das Handy ist mittlerweile für die meisten von uns ein täglicher und nicht mehr wegzudenkender Begleiter, der vom Aufstehen bis zum Schlafengehen unseren Alltag mitbestimmt.

In unseren Schulprojekten „Gefahren im Netz“ und – ganz neu – „Netzgänger 3.0“ möchten wir einen Beitrag zum gewissenhaften und sicheren Umgang mit den Neuen Medien leisten. Internet- und Handynutzung stehen dabei im Mittelpunkt. Viele wissen aber nicht, welche rechtlichen und moralischen Grenzen sie vielleicht unbewusst, aber regelmäßig überschreiten und welche Konsequenzen ihre Taten nicht nur für sie selbst, sondern auch für ihre Mitschüler und Mitmenschen nach sich ziehen können. Deshalb: Mach dein Handy nicht zur Waffe!

„Falco Punch zeigt‘s dir: Dein Handy kann viel – aber auch ganz schön viel Ärger machen.
Denn du kannst damit anderen schaden und dich selbst schnell strafbar machen. Darum solltest du wissen, was gar nicht geht und wovon du dein Handy lieber sauber hältst. Dann gibt‘s auch keinen Stress mit der Polizei oder mit dem Staatsanwalt.“

Seht euch doch mal unter https://www.machdeinhandynichtzurwaffe.de/

das Video von Falco Punch an und überlegt, welche Konsequenzen ihr daraus für euer Handeln ziehen könnt bzw. solltet.

Wenn ihr Fragen habt oder Hilfe braucht, kommt gerne zu mir oder einer anderen Vertrauensperson eurer Wahl, nur: bleibt nicht tatenlos, wir helfen euch!

Eure Präventionsbeauftragte

Kristina Münch

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