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Archäologie in Pompeji

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Frau 
StDin a.D. Renate Markoff, ehemalige Referentin für alte Sprachen an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen, hielt im P-Seminar Kunst bei Herrn Paulus einen sehr anschaulichen Vortrag über die Ausgrabungsgeschichte von Pompeji anhand einer Vielzahl bemerkenswerter Beispiele:

Im Zentrum der Stadt, die damals ca. 10.000 - 20.000 Einwohner hatte, lag die Basilika und das Forum. Umgeben war die italienische Stadt von sieben Stadttoren mit Gräberstraßen, die früher zu den außerhalb liegenden Friedhöfen führten, auf denen die obere Schicht der Gesellschaft und deren Sklaven begraben wurden. Der Archäologe Guiseppe Fiorelli (1823-1896) erstellte Kalkabdrücke von Personen, die in Pompeji während des Vulkanausbruchs gestorben sind. Die meisten von ihnen wurden in der Nähe der Stadttore gefunden, waren also auf der Flucht.

Im übrigen sind die Skizzenbücher des P-Seminars im Rahmen der Initiative "Kunst im Geschäft" noch bis zum 17.Oktober im Schaufenster der Galerie Kirstin Köllner in der Ulmer Straße 6 in MM zu sehen.

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