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Projekte am Vöhlin

Kunstprojekt "Madlener Pop-up"

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„Madlener Pop-up“ – so lautete der Titel einer zweitägigen Ausstellung anlässlich der Memminger Meile 2018, die Oberstufenschüler des Vöhlin-Gymnasiums vorbereitet hatten. Aus dem denkmalgeschützten Wohn- und Arbeitshaus des Memminger Künstlers Josef Madlener (1881-1967) wurde eine „Lo(w)cation“, die die Schüler mit eigenen Installationen neu belebten: Bilder, Plakate, Zeichnungen, Fotos, Montagen und dreidimensionale Objekte waren in den denkmalgeschützten Innenräumen zu bewundern, die die sehr einfachen Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Memminger Künstlerfamilie spiegelten. Die Gruppe von zwölf Schülerinnen und Schülern des P-Seminars „Sommercamp Kunst“ hatte zuvor auf einer fünftägigen Kurzreise im April dieses Jahres Kunst und Kulturdenkmäler in der Toskana kennengelernt und dabei prozesshaft-gestalterisch vor Ort in Volterra, San Gimignano, Pisa, Lucca und Florenz gearbeitet.

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P-Seminar "Vielfalt der Reformation": Hoch hinaus

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Hoch hinaus kamen 14 Schülerinnen und Schüler der 11.Klasse, die in der zweiten Juliwoche in Norditalien unterwegs waren:
Das P-Seminar „Vielfalt der Reformation erleben: Die Waldenser“ befand sich auf den Spuren einer evangelischen Glaubensgemeinschaft, deren Gründer Petrus Waldes schon zwei Jahrhunderte vor Martin Luther wesentliche Gedanken der späteren Reformation umsetzte. Dies brachte seinen Anhängern eine über Jahrhunderte andauernde Verfolgung ein. In den Tälern westlich von Turin, nahe der Grenze zu Frankreich, konnten sich die „Waldenser“ dennoch behaupten und sind auch heute noch präsent.
Die gesamte Fahrt war vorher von der Gruppe geplant worden. Nach thematischen Führungen und Besichtigungen bildete eine dreitätige Bergwanderung mit Übernachtungen auf Schutzhütten den krönenden Abschluss der Unternehmung - den höchsten Punkt der Tour erreichte die Gruppe auf 2700m Höhe.

Am 11.Oktober um 19.30 Uhr wird die Seminargruppe im Vöhlin-Gymnasium eine Präsentation über ihre Exkursion vorstellen und freut sich auf viele interessierte Gäste!

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Preisverleihung des Wettbewerbs "bunt statt blau"

Bunt statt blau Foto Sieger a

„bunt statt blau“: Unter diesem Motto erstellten im Frühjahr bundesweit 8.000 Schülerinnen und Schüler Plakate gegen das sogenannte Komasaufen. Von den rund hundert Einsendungen aus Memmingen und Umgebung wurden die regionalen Preisträger benannt.
In Anwesenheit des Schulleiters Burkhard Arnold wurden die Preise in der DAK-Geschäftsstelle verliehen. Franziska Liess gewann den ersten Preis der gemalten Plakate aus den Gymnasien. Sieger aus dem Bereich Foto-Plakate wurden drei Schüler: Johannes Voran, Niklas Borski und Sandro Koinzer. Ihr Beitrag „Abschluss statt Abschuss“  bringt auf den Punkt, was sie über Komasaufen denken. „Es ist wichtiger, einen Schulabschluss zu machen, als durch zu viel Alkoholkonsum abzustürzen und letztendlich auf der Straße zu landen,“ so die Botschaft des Bildes.

Bunt statt blau Johannes Niklas und Sandro a


„Komasaufen bei Jugendlichen ist eine gefährliche Tatsache, der wir gemeinsam begegnen müssen“, sagt Brigitte Abrell, Leiterin der DAK-Gesundheit in Memmingen. Dank intensiver Aufklärung sind die Zahlen beim regelmäßigen Alkoholkonsum zwar rückläufig, beim exzessiven Konsum allerdings nicht. In Memmingen und dem Unterallgäu kamen 2016 insgesamt 76 Zehn- bis Zwanzigjährige volltrunken in eine Klinik, 25 Prozent mehr als 2015.
Die Aktion „bunt statt blau“ läuft bereits neun Jahre, seit 2010 haben insgesamt rund 95.000 Schülerinnen und Schüler mitgemacht. Jedes Jahr werden dafür regional und überregional Preise vergeben. In unserer Region beteiligen sich jedes Jahr zunehmend mehr Schulen an dem Wettbewerb und thematisieren „Komasaufen“ auch im Kunstunterricht.

Bunt statt blau Foto Franziska Liess a

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AG "Helfende Hände" im Landtag

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Am 15. Mai 2018 besuchte die AG „Helfende Hände“ des Vöhlin-Gymnasiums den Bayerischen Landtag. Die zwölf Schülerinnen und Schüler diskutierten sehr engagiert mit den beiden Abgeordneten Herbert Woerlein und Arif Tasdelen über aktuelle Themen wie Bildungspolitik, Integration und das Polizeiaufgabengesetz. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnten die Schüler die laufende Plenardebatte verfolgen und wurden Zeugen, wie auf der Besuchertribüne Bürger ihren Protest über das Polizeiaufgabengesetz offen äußerten und den Saal verlassen mussten. Danach gab Herr Woerlein der Gruppe eine Führung durch den Landtag und das Maximilianeum.
Die AG „Helfende Hände“ bedankt sich bei Herrn Abate, dem stv. Landesvorsitzenden der AG Migration und Vielfalt der BayernSPD, für die Organisation dieses informativen und spannenden Landtagsbesuchs.

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Förderung der Naturwissenschaften

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Um möglichst frühzeitig das Interesse und die Freude der Schüler am Experimentieren zu wecken, haben die Fachschaften Biologie und Physik zwei Technik Türme angeschafft. Jeder Turm enthält 20 Schülerexperimente zu verschiedenen Themen, die insbesondere das forschende und entdeckende Lernen fördern. Der Förderverein Pro Vöhlin e.V., der freundlicherweise die Finanzierung der Türme übernommen hat, wurde durch die Vorsitzende Ursula Keller und ihre Stellvertreterin Bärbel Feiner vertreten. Gemeinsam mit den Fachbetreuern der Biologie und der Physik, Dr. Christa Koepff und Dr. Christoph Bihler, der Natur und Technik-Lehrerin Katrin Yeow und Schulleiter Burkhard Arnold durften sich auch einige Schülerinnen der 5. Jahrgangsstufe bereits vom Angebot der Technik Türme überzeugen. Insbesondere im Natur und Technik-Unterricht der 5. Jahrgangsstufe sollen diese nämlich zum Einsatz kommen. So dürfen sich die Schüler beispielsweise auf Experimente zu Sensoren und Alarm oder den Bau einer „Spaghettibrücke“ freuen.

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