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Projekte am Vöhlin

Präsentation des P-Seminars „Siena"

Am Montag, dem 09.12.2019, hatten wir, das P-Seminar „Siena – Geschichte und Gegenwart“ die Ehre, unsere Ergebnisse, zu denen wir in den letzten eineinhalb Jahren unter der Leitung von Frau Schmaus gekommen sind, zu präsentieren.

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Vor einem Publikum von ca. 40 Leuten, bestehend aus Lehrern, Mitschülern und unseren Eltern konnten wir einerseits den vierminütigen Film über Siena, den wir uns als Ziel unserer Arbeit im Seminar gesetzt hatten, zeigen, andererseits konnten wir den Zuhörern auch die Entstehungsgeschichte des Films und die verschiedenen Schritte bis hin zu dieser Abschlusspräsentation vorstellen. So erlangte das Publikum Informationen über die Vorbereitungen in verschiedenen Gruppen, die Organisation der Reise und schließlich über die Nachbearbeitung bis hin zum Film als Endprodukt. Außerdem konnten die Zuhörer einen detaillierten Einblick in unseren viertägigen Aufenthalt in Siena gewinnen. Nach der Präsentation ließen wir den Abend gemeinsam bei italienischen Köstlichkeiten und begleitet von italienischer Musik ausklingen.

Letztendlich war der Abend, vor allem für uns als P-Seminar, sicherlich ein schönes Ende dieser erkenntnisreichen, produktiven und schließlich auch erfolgreichen Zeit.

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Italienische Pause

Am 12.12.2019 fand eine italienische Pause in der Aula statt, die vom P-Seminar "Möglichkeiten zur Verbreitung des Faches Italienisch" unter der Leitung von Herrn Stammel organisiert wurde.

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Neben selbst gemachten Spezialitäten wie Bruschetta, Tiramisù und Caprese-Spießen wurde frische Pizza von Cennis verkauft. Italienische Musik, Deko und etwas weihnachtliche Stimmung sorgten für gute Laune - die Pause war ein riesen Erfolg, nicht zuletzt dank der tollen Unterstützung der Hausmeister.

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 Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen hatten, dass dieses Projekt ein Erfolg wurde!

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Wir zeigen Solidarität

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Solidarität bedeutet Verbundenheit mit und Unterstützungsbereitschaft für andere Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns. Unter diesem Motto fand am Montag, den 18.03.2019, eine solidarische Pause statt. Wir, die Ethiklasse der 6. Jahrgangstufe, wollten unser gelerntes Wissen über Solidarität umsetzen und einigten uns auf eine solidarische Pause, in der wir Spenden für ein Projekt erlangen wollten. Ein Spendenprojekt wurde schnell gefunden: „Ebola im Kongo: Tödliches Virus stoppen“. Wir bereiteten zu Hause Kuchen, Muffins und weiteres Gebäck vor und verkauften dies dann gegen eine Spende in der Pause. Außerdem konnte man während der Pause die wichtigsten Informationen zum Projekt auf einer selbst erstellen PowerPoint lesen oder sich auf Plakaten darüber informieren.
Insgesamt kamen 99 € zusammen: Damit können drei Ebola-Schutzpakete für Familien finanziert werden! Wir bedanken uns für den erfolgreichen Verkauf und die Hilfe bei den Vorbereitungen!

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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

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Am diesjährigen Wintersporttag führten Schüler und Schülerinnen der SMV aus der Q12 mit allen 5. Klassen den Projekttag zum Thema „Schule ohne Rassimus – Schule mit Courage“ durch. Die Schüler aus den einzelnen Klassen erfuhren über Rassismus im Alltag und Zivilcourage. Dabei wurden kreative Plakate zu verschiedenen Themen gestaltet, die in den jeweiligen Klassenzimmern aushängen und besichtigt werden können.
Vielen Dank an die Schüler und Schülerinnen aus der Q12 für die Planung und Durchführung des Projektes!

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Schreiben für die Freiheit - Der Briefmarathon 2018

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Briefeschreiben kann Leben retten! Das zeigt der weltweite Briefmarathon, den Amnesty International jedes Jahr rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember startet. Dabei schreiben hunderttausende Menschen in allen Teilen der Erde innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, die in Gefahr sind, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten. Jeder Brief zählt dabei, denn er kann Folter verhindern, Menschen vor unfairen Prozessen schützen und Leben retten.
Getreu diesem Motto nahmen sich in diesem Jahr die beiden Klassen 8n und 8w mit ihrer Geschichtslehrerin Frau Birk in den Wochen vor Weihnachten die Zeit, um kreative, emotionale und überzeugende Briefe an vier Frauen zu schreiben:
- Vitalina Koval aus der Ukraine als LGBTI-Aktivistin
- Geraldine Chacon aus Venezuela als Jugendarbeiterin in Armenvierteln
- Atena Daemi aus dem Iran im Einsatz gegen die Todesstrafe
- Nonhle Mbuthuma aus Südafrika auf der Todesliste wegen des Kampfes für Landesrechte


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Diese Idee entstand während des Unterrichts, als die Schülerinnen und Schüler sich mit der Menschenrechtserklärung von 1789 infolge der Französischen Revolution auseinandersetzten. Engagiert informierten sie sich über die Schicksale der vier Frauen, lasen Prospekte, den aktuellen  Report zur Lage und weitere Materialien, die Amnesty International den Klassen zugeschickt hatte, diskutierten untereinander und suchten nach den Betroffenen in Social Media.
Gesammelt wurden die Briefe nun kurz vor Ende des Jahres verschickt. Es bleibt gespannt zu hoffen, welche Auswirkungen dieser Briefmarathon 2018 haben wird. Die der vergangenen Jahre sind vielversprechend.

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